Rainer Maria Gassen, Hände und Lippen

Rainer Maria Gassen, Hände und Lippen

Sonette
mit Photographien von Jürgen Eis
144 S., Klappenbroschur
2010
ISBN 978-3-938114-59-9
€ 13,90 EUR
Kaum eine der in der Geschichte der Poesie entwickelten Formen ist geeigneter von Musik zu sprechen als das Sonett – das „Klinggedicht“ – wie Martin Opitz es noch nannte.
Rainer Maria Gassen lässt sich von den Klangerlebnissen bei Besuchen von Jazzkonzerten zu Skizzen anregen, aus denen er in der wieder eingekehrten Stille Worte schöpft, die er zu Sonetten formt.
Der Leser hört die berstenden Schreie atemlos improvisierter Instrumentalsoli, und gleichermaßen lauscht er den ruhig dahinfließenden Linien verhalten – gar geflüstert – formulierter Klagen.

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